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<pre>Die Wettfreunde gehen aber davon aus, dass es diesmal für die Augsburger nichts zu holen gibt. Die Bayern sind mental zu sehr im Hoch und Heynckes viel zu ehrgeizig, um jetzt die Zügel schleifen zu lassen.  <p> Bremen agiert unter Kohfeldt ganz anders als unter dessen Vorgänger Alexander Nouri – nämlich weitaus offensiver. Dadurch ist nicht nur die Laufleistung der Mannschaft höher, sondern vorne gibt es auch mehr Torchancen.  <p>  Zwar hatte sich der BVB von den folgenden Gastspielen in Köln und Hoffenheim gewiss ein bisschen mehr erhofft; angesichts der in den vorherigen Spitzenspielen in Leipzig, Leverkusen und Frankfurt erlittenen Schlappen stellte der jüngste Punktgewinn im Kraichgau aber sogar ein kleines Highlight dar. <p> „Man of the Match“ war der Ã–sterreicher Kevin Danso. Der Verteidiger erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Vor dem 0:1 rutschte er aus und konnte auch im zweiten Versuch gegen Kevin Volland nicht klären aber zwei Minuten später köpfte er einen Abpraller nach einer Ecke zum Ausgleich ins Tor. <p>  Vor allem im ersten Durchgang hätte Bayer treffen müssen — und wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, wenn das auch geglückt wäre. So trafen die Leverkusener erst beim Stand von 0:3, als das Match im Prinzip schon entschieden war.  </pre>


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<pre>Bei den Fuggerstädtern dürfte sich die Trauer über Zornigers Jobverlust in Grenzen halten. Der Auswärtssieg im Kellerduell war extrem wichtig, denn ansonsten wäre der FCA ganz tief unten gestanden. Durch den Auswärtserfolg konnte die rote Laterne des Tabellenletzten an Hoffenheim abgegeben werden.  <p> Zudem boten die Schalker beim bislang letzten Gastspiel — in München beim FC Bayern — eine Top-Leistung, die nur aufgrund der beiden Fehler von Torhüter Ralph Fährmann nicht zum Erfolg führte.  <p>  In der Hinrunde setzte sich der Titelverteidiger auf Schalke mit 2:0 durch. <p> Hat sich Klaus Allofs in dieser Causa komplett verspekuliert, ging dem Manager auch in der Trainerfrage das einstmals bewunderte Händchen ab: Wurde zunächst Dieter Hecking viel zu lange gehalten, setzte er danach allem Anschein auch mit Valerien Ismael auf das falsche Pferd. <p>  Stuttgart holte beim 3:1 in Heidenheim am vergangenen Wochenende den vierten Pflichtspielsieg in Serie. Bei jedem dieser Erfolge konnte der VfB mindestens dreimal treffen. Weiter zurückblickend hat er in sieben seiner letzten acht Pflichtspiele mindestens zwei Tore schießen können. In allen bisherigen 28 BL-Heimspielen schafften es die Schwaben auf die Anzeigetafel.  </pre> 


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<pre> So mancher Konkurrent hat angesichts der bayerischen Dominanz bereits verbal das Handtuch geworden.  <p> Quoten Stand vom 7.12.2017, 16:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dabei spielt es für die mäßigen Erfolgsaussichten streng genommen aber noch nicht einmal eine Rolle, dass der amtierende Vizemeister am Samstag bei den kampfstarken Lilien gefordert ist: Schließlich ließ zuletzt jeder Auswärtstermin den begehrten Dreier in unerreichbare Ferne rücken. <p>  Dieser ist im Kampf um die direkte Quali für die nächste Champions League von großer Bedeutung. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Dortmunder ist groß, die Wolfsburger spüren den Atem der Verfolger im Nacken. Jedes Straucheln könnte ein Abrutschen in der Tabelle zur Folge haben. <p>  Somit kommt dem Rückrunden-Auftakt am Sonntagabend gegen den VfL Wolfsburg eine enorme Bedeutung zu — mit einem „Dreier“ könnte die Aufbruchsstimmung beim BVB noch weiter angeheizt werden.  </pre>


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<pre> Gegen Hannover lief am vergangenen Sonntag nur sehr wenig zusammen — am Ende war man mit dem Punktgewinn zufrieden. Der Rückstand des Tabellen-17. auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt drei Punkte.  <p> Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.   <p> Kein Wunder, denn im Gegensatz zu den Wolfsburgern spielen die Dortmunder bisher eine herausragende Rückrunde. Elf Siege und drei Remis stehen für den BVB bislang zu Buche, der damit die Jahrestabelle noch vor dem amtierenden Meister Bayern München anführt. <p>  Das wissen auch die Borussen. „Am Samstag wird das anders. Es wird ein schweres Spiel“, so Favre.  <p> Den Auftakt macht das Gastspiel in Nürnberg am kommenden Freitag. Anschließend folgt ein Heimspiel gegen Stuttgart, ehe man zum Abschluss der Hinrunde noch beim kriselnden Augsburg gastiert.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 24.09.2018, 12:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> An den ersten drei Spieltagen haben die Rheinhessen ihr Punktekonto bereits auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, was dem besten Auftakt seit fünf Jahren entspricht.  <p>  Dabei konnte der BVB nur eines der letzten fünf Heimspiele für sich entscheiden (das bis dato letzte gegen Hoffenheim mit 2:1) und haben drei der insgesamt acht Heimpartien verloren. Diese allerdings unter dem alten Trainer Peter Bosz. <p>  Dennoch führte die Pleite beim Schlusslicht schonungslos wie nie vor Augen, wie orientierungslos die Borussen mittlerweile durch die fremden Stadien navigieren; offensichtlich ist der Glaube völlig abhanden gekommen, dass Auswärtsspiele zum Aufstocken des Punktestands zu gebrauchen sind.  <p> Video: Zumindest Alexander Zorniger war mit dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt „sehr zufreiden“ (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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